Giro D'Etruria: Toskana und die Emilia Romagna 2025 30.08.202530.08.2025 Eigentlich wollten wir gar nicht nach Italien. Dort ist es ab Ende Mai nämlich viel zu heiß und zu trocken zum Radreisen. Eigentlich. Dummerweise war es an unserem eigentlichen Ziel aber zu kalt und zu nass. Also doch Italien. Wie das bei unseren Reisen so ist, planen wir immer damit, komplett umzuplanen sobald die Umstände es erfordern. Und in diesem Fall erforderten es die Umstände – sprich: die Wetteraussichten – sogar sehr dringend, sich für eine lange Tour mit Zelt, Kocher und Schlafsäcken etwas anderes auzusuchen als die Schweiz. Und da auch unsere Alternativroute durch das Massif Central nicht wesentlich trockener zu werden versprach, suchten wir ein lohnendes Ziel jenseits des Regenbogens. Screenshot der Reiseroute durch Italien. Die Tour beginnt in Bologna (A) und endet in Verona (B). Diese doch recht drastische Planungsänderung hatte jedoch zur Folge, dass wir kleidungstechnisch etwas überversorgt waren: Das ursprüngliche Ziel, die Schweizer Alpen, verlangt aufgrund plötzlicher Wetterumschwünge doch eine andere Kleidung als eine frühsommerlich heiße Toskana… Das war allerdings schon die größte Hürde, denn im Gegensatz zu einem analogen Zeitalter lassen sich Routen auf einem der allgegenwärtigen digitalen Begleiter noch vorabends am Küchentisch schnell anlegen. Hier erweisen sich Komoot und Co. als echter Segen für die Urlaubsgestaltung: Was will ich sehen, wie viel Zeit habe ich und wie komme ich dahin? Die Poebene ist in ihrer Trostlosigkeit für Radfahrer kaum zu überbieten. Daher versuchten wir, den Einstiegspunkt Richtung Toskana möglichst weit südlich des Pos zu verschieben, um diese agrartechnisch wertvolle Gegend nicht in ihrer ganzen flachen Breite durchmessen zu müssen. Aus dem Norden kommend, fuhren wir mit deutschen Ticjekts bis Mailand und steiegen dort in den Regionalexpress nach Bologna um. Das klappte erstaunlich gut, wenn auch die Fahrradmitnahme in italienischen Zügen eher ein Glückspiel ist, denn es gibt nur wenige Fahrradstellplätze. Dafür sind die Passagiere und auch das Personal ziemlich entspannt, wenn es auch ziemlich eng wird im Wagen. Zum Reisen Straßen in Italien haben einen besonderen Ruf und man ahnt schon nach kurzer Zeit, warum das römische Imperium vor allem aufgrund seiner Infrastruktur viele Jahrhunderte Europa dominiert hatte: Sicher und zügig von A nach B zu kommen, war damals weitaus einfacher und entspannender als im Mittel- und Automobilzeitalter. Die Straßen sind meist nämlich vollkommen kaputtgefahren und oft nur notdürftig geflickt. Da die „Strada statale“ darüber die Hauptlast des kompletten Personen- und Transportverkehrs übernehmen müssen, sind sie selbst nach Reparaturen innerhalb kurzer Zeit wieder kaputt. Man sollte sie deshalb unbedingt vermeiden, selbst wenn sie dem Verlauf des römischen Straßennetzes folgend die kürzesten Verbindungen darstellen. Nun gibt es seit wenigen Jahren die Bestrebungen, ein europäisches Radwegenetz zu etablieren, bei dem Radfahrende ähnlich den römischen Fernstraßen quer durch den Kontinent geleitet werden sollen, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen. Dieses hehre Unterfangen stößt allerdings in Italien bislang an Grenzen: zwar verweist das Netz auf verkehrsärmere Nebenstraßen, diese sind aber oft mit einem extrem schlechten Straßenbelag und unnötigen Steigungen versehen. Das brachte uns dazu, dann doch wieder tageszeitabhängig auf die Staatsstraßen auszuweichen – noch dazu, da sie sowieso als Lückenbüßer im Radwegenetz herhalten müssen. Glücklicherweise sind italienische Autofahrer vergleichsweise rücksichtsvoll. Eine weitere Eigenschaft des Radreisens in Italien ist der Umstand, dass außerhalb der touristischen Zentren wie Siena, Pisa oder Ravenna Italien noch ziemlich italienisch ist. Selbst in Lucca oder San Gimignano, die noch nicht (oder nicht mehr) „hip“ sind, verlaufen sich die Touristen im Straßengewirr und man sitzt sehr schnell im Café zwischen Einheimischen. Allerdings ist die touristische Ausdünnung auch an der Zahl der Unterkünfte – sprich: Campingplätze – erkennbar. Da wir in der letzten Woche vor Beginn der Hauptsaison unterwegs waren, hatten wir öfter den Campingplatz völlig für uns alleine. Ein Segen, wenn man die Erfahrung gemacht hat, dass volle Campingplätze am Wochenende in Italien einer Partymeile gleichen. Zur Route Von Bologna aus ging es ziemlich genau nach Süden, nicht nur der Sonne, sondern auch der Hitze entgegen. Ab Ende Mai wird es in der Poebene sehr schnell unerträglich heiß, wenn zu den steigenden Temperaturen noch die hohe Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Selbst der Fahrtwind kühlt dann kaum noch, so dass wir uns tatsächlich darauf freuten, dass es den Reno aufwärts mit einer moderaten Steigung in die Berge ging – und damit an weitgehend intakten Bergwäldern mit wenige Autoverkehr vorbei zum Lago di Suviana, einem Stausee des Reno, der auch von den Städtern aus Bologna für sommerliche Ausflüge genutzt wird. Neben dem vorsaisonal leeren Campingplatz hatte die Location den Vorteil, dass wir am Poggio dei Ronchi den Pass erreichten und dann zu einer der langgezogenen Abfahrten ansetzen konnten, die uns diesmal fast bis Pistoia hineinführte. Und leider auch wieder in die Hitze der Toskana… Sowohl die Schönheit der Altstadt von Pistoia als auch die Qualität des Espresso hielten sich in Grenzen, auch wenn die Stadt in der Renaissance zu den wichtigsten Städten der Toskana zählte. Die internen Fehden allerdings schwächten die wirtschaftliche und militärische Macht so, dass Pistoia sich unter die Fittiche des mächtigen Nachbarn Florenz flüchtete. Lucca Unser erstes Ziel war Lucca, dass wir am Abend erreichten, verschwitzt und müde. Im Gegensatz zu Pistoia ist Lucca eine noch sehr lebendige Stadt, in deren mittelalterlichen Gassen nicht nur Touristen, sondern auch zahlreiche Einheimische flanierten. Da wir in Lucca keinen Campingplatz gefunden hatten, versuchten wir online eine einfache Unterkunft zu finden und hatten das unverschämte Glück, sie mitten in der Altstadt auch zu finden und konnten den lauen Abend bei einer Pizza genießen… Eine der authentischen Straßen in der Altstadt von Lucca Der nächste Tag führte uns von Lucca über Pisa ins Nirgendwo bei Soiana. Um es kurz zu machen: Pisa muss man nur einmal sehen. Und ich war vor 40 Jahren schon mal da: Der bekannte Turm ist schief wie eh und je, der Dom hat sich nicht verändert und gerade die Gegend um den Dom ist wie immer völlig überlaufen von Touristen, die ihre Selfies vor dem schiefen Turm schießen, indem sie die Kamera schräg halten, um den Turm senkrecht wirken zu lassen. Dass die Stadt von diesem architektonischen Fehlgriff lebt, den sie im 12. Jahrhundert in völliger Verkennung des weichen Untergrunds beging, sei ihr gegönnt – wir schwangen uns recht bald wieder auf die Räder in Richtung Siena. Da wir wussten, dass Siena an diesem Tag unerreichbar sein würde, hatten wir dank Komoot einen Campingplatz arnoaufwärts hinter Ponsacco ausgewählt. Leider führte der Weg dahin abseits des Eurovelo 7 über die stark befahrene Via del Commercio, die ihrem Namen alle Ehre machte. Der Campingplatz allerdings war ein alternatives Kleinod in den Hügeln und am Ende nur über Feldwege erreichbar. Dafür war er nicht mit Campern, sondern mit den größten gefiederten Krachmachern und Sängern Italiens bevölkert: Nachtigallen. Diese Vögel beherrschen so viele unterschiedliche Gesangs- und Geräuschvariationen von Zwitschern, über Krächzen und Trillen bis hin zum Flöten, dass man sich wie in einer Volière fühlt – dabei ist es immer der gleiche Vogel, der stundenlang sein Repertoire zum Besten gibt. Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht (Nachtigalle tragen ihren Namen nicht zu Unrecht und können einem die Nachtruhe vergällen) mussten wir am nächsten Morgen die Räder allerdings quer durch das toskanische Hinterland bis zur nächsten Straße schieben – Komoot zeigte einen Radweg an, wo bestenfalls ein Trampelpfad existierte – und erreichten Siena nach einem Zwischenhalt in San Gimignano. Der Marktplatz mit den Geschlechtertürmen in San Gimignano Auch San Gimignano lebt von Türmen, die es touristisch ausschlachtet: die Geschlechtertürme dienten den wohlhabenden Familien in der Renaissance als Burgen innerhalb der Stadtmauern. Sie waren ebenso unbequem wie feucht, boten aber Schutz vor Raub und den Kleinkriegen zwischen den Familien. Die Renaissance in Oberitalien und der Toskana muss man sich vermutlich wie den feuchten Traum des Libertarismus vorstellen: Es gab keinen Staat, keine gemeinsame Ordnung, es regierte immer der Clan, der das meiste Geld und den meisten Einfluss auf den Papst hatte – und der sich eine ausreichend große Privatarmee leisten konnte, um die Konkurrenz klein zu halten. Ob Heirat, Erpressung, Krieg oder Meuchelmord war dabei egal, denn den Zutritt zum Himmelreich konnte man sich durch eine ordentliche Spende oder Kirchenstiftung vor dem eigenen Ableben erkaufen. Allerdings bedeutete dies vor allem für die Kunst einen ungeahnten Booster: Jeder halbwegs Wohlhabende wollte seinen Wohlstand und Erfolg auch zeigen, seine Macht demonstrieren und beauftragte für die Ausgestaltung seiner Anwesen Heerscharen von Malern, Bildhauern und Stukkateuren, die nicht mehr an sakrale Motive gebunden waren, sondern zunehmend weltliche Einflüsse aufnahmen. Siena Der Marktplatz von Siena Siena ist der Inbegriff der toskanischen Renaissancestadt. Zwar wird es seit Jahrhunderten von Florenz und seinen protzigen Bauten architektonisch überstrahlt, aber authentischer ist für mich immer Siena (abgesehen davon hatte Florenz keine eigene Farbe im Aquarellkasten meiner Kindheit). Beeindruckend neben dem für die damaligen Verhältnisse riesigen Marktplatz, der den ganzen Stolz der mittelalterlichen Kaufmannsgilde repräsentiert (und dem Dom, der unvollendet blieb) sind vor allem die engen und verwinkelten Gassen die sich parallel zum Höhenzug schlängeln, auf den die Stadt gebaut wurde. Um die Altstadt zu genießen, sollte man an einem Sonntagmorgen das Fahrrad durch die Gassen schieben, um dann auf dem Markplatz einen Espressor zu trinken, bevor die Touristen einfallen. Arezzo Auch wenn sich in der Toskana ein touristischer Augenschmaus mit klingendem Namen an den nächsten reiht – die Städte der Renaissance waren sich mitunter spinnefeind, immer darauf bedacht, ihren Wohlstand auf Kosten der Bauern und der umliegenden Städte zu mehren. Bis sie dann wieder von einer noch mächtigeren (und vor allem reicheren Stadt zu Tributzahlungen gezwungen wurden, denn nur mit Geld konnte man sich die Söldner leisten, die zur Eintreibung von Abgaben dienten). Die Toskana war ein Haifischbecken, in der nur die ruchlosesten und größten überlebten. Und unser Bild von einer Markwirtschaft mitprägten. Marktstände in Arezzo. Hier shoppen vor allem Einheimische. Auch Arezzo im nächsten Tal ist da kaum anders. Ursprünglich eine mächtige etruskische Stadt wurde es früh von den Römern ausgebaut und Teil des römischen Fernwegenetzes. Leider (oder glücklicherweise, je nach Standpunkt) stand Arezzo lange auf der „falschen“ Seite der Geschichte, nämlich der Seite der Waiblinger oder „Ghibellinen“, die den deutschen Kaiser unterstützten – und nicht den Papst, der von den Welfen („Guelfen“) unterstützt wurde. Daher wurde Arezzo mehrmals geplündert und verfiel im Mittelalter. Glücklich ist dieser Umstand, weil sich die Stadt dadurch sehr viel des mittelalterlichen Stadtbilds erhalten hat und es nicht für den Tourismus „aufpimpen“ muss. Über den Apennin zurück Hinter Arezzo ging es nordostwärts zum Highlight der Reise – Richtung Ravenna, also aus der Toskana heraus hinüber zur Adria. Dazwischen allerdings liegt wieder der Apennin. Und der hat es in sich, das wussten wir seit dem Beginn der Reise. Diesmal allerdings waren die Anstiege noch länger und steiler, denn es ging auf über 1100 Meter durch den Nationalpark Foreste Casentinesi mit seinen riesigen Wäldern. Da wir dies nicht an einem Tag über die Berge schafften, beschlossen wir kurz unterhalb des Gipfels, uns eine Hotelübernachtung in Badia Pratagla zu gönnen, denn es gibt in dieser Gegend zwar Wölfe, aber keine Campingplätze. 1 Dafür aber gibt es eine der schönsten Bergabfahrten in die Emilia-Romagna, die man sich vorstellen kann: entlang malerischer Abhänge 11 km abwärts in engen und weiten Kurven auf einer hervorragend gepflgten Straße bis hinunter bis Romitorio. Danach rollt man am Bagno die Romana vorbeit (nicht lohnenswert) sehr gemächlich mehr oder weniger Parallel zur Strada Statale 3 über Cesena in die Sümpfe. Eigentlich sind es ehemalige Sümpfe, denn ihren agrarischer Nutzen hatten bereits die Römer erkannt und die Gegend weiträumig trockengelegt, indem schachbrettartig etwa hektargroße Quadrate vermaßen und durch Drainagegräben trennten. Diese Gräben gibt es noch heute und sie haben den gleichen Nutzen. Allerdings droht ihnen jetzt nicht die Austrocknung, sondern die Versalzung, da der Süßwassernachschub aus dem Apennin und der südlichen Arme des Po ausbleibt und stattdessen das Meerwasser der Adria eindringt… Ravenna Ravenna ist einer der geschichtlich wichtigsten Angelpunkte zwischen Römern, Langobarden, Kelten, Griechen, Byzantinern, Markomannen und Goten. Die Stadt – ursprünglich wie Venedig eine Lagunenstadt und daher militärisch leicht zu verteidigen – war zeitweilig die Hauptstadt des weströmischen Reichs und damit mitentscheidend für die Christianisierung Europas im frühen Mittelalter. Aus dieser Zeit stammen auch die Bauten der Stadt, die einen unverkennbar byzantinischen Stil besitzen, der durch seine Mosaike und seine äußerliche Unscheinbarkeit in einem gewissen Gegensatz zu den monumentalen Bauten Roms steht. Mosaike der Basilika San Vitale (6. Jahrhundert) Ravenna ist einen eigenen Tag wert, den wir uns gönnten, indem wir kurz außerhalb Ravennas das Zelt aufschlugen und damit einen Nachmittag und einen Vormittag die Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigten. Am Nachmittag ging es dann in die Poebene Richtung Ferrara mit dem Ziel Verona. Zwar ist die Strecke auf der Karte nicht besonders pittoresk, so dass wir beschlossen, diesmal möglichst Kilometer zu „fressen“, um Verona am frühen Nachmittag des übernächsten Tags zu erreichen – in der Hoffnung auf einen Zug am gleichen Tag nach Hause. Allerdings führt die Route nach Verona am Parco Regional Delta del Po vorbei, das für Vogelliebhaber eine ganz besondere Spezialität bereithält: Wasservögel aller Art, die in den Altarmen, Sumpfinseln und Schilfinseln hervorragende Lebensbedingungen für sich und den Nachwuchs finden. Hier ahnt man, wie artenreich diese Gegend vor der intensiven agrarischen Nutzung gewesen sein muss – und wie wichtig der Schutz und die Ausweitung dieser Refugien auch für das menschliche Überleben ist. Valli di Argenta im Biosphärenreservat der UNESCO Empfehlenswert sind im Hotel di Foreste vor allem die Spinatgnocchi mit Nußsauce… ↩︎Teilen mit: Zum Teilen auf Mastodon klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Klicken, um einem Freund einen Link per E‑Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E‑Mail Klicken, um auf Bluesky zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Mehr Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Radreise
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