Namibia 2016

In die­sem Jahr haben wir eine Rei­se gemacht, die nicht nur viel Sitz­fleisch ver­lang­te, son­dern auch für mich eine beson­de­re Bedeu­tung hat: In Windhoek hat­te ich vor 35 Jah­ren Abitur gemacht und war auch in den Jah­ren zuvor (wegen mei­ner Schul­zeit in Natal, Süd­afri­ka) schon ein­mal in dem Land gewe­sen, zu dem wir Deut­sche eine eigen­ar­ti­ge Bezie­hung haben: hier haben wir als Kolo­ni­al­macht gewü­tet und den ers­ten Völ­ker­mord des letz­ten Jahr­hun­derts began­gen – und hier­hin rei­sen jähr­lich eine Drei­vier­tel Mil­li­on Deut­sche, um die ein­zig­ar­ti­ge Schön­heit des Lan­des zu genie­ßen.

Aus den zahl­rei­chen Fotos, die wir geschos­sen haben, stel­le ich nur eine klei­ne Aus­wahl vor. Wie sich die tro­cke­ne Luft und der all­ge­gen­wär­ti­ge Staub, die Wär­me der Son­ne und die Stil­le eines über­wäl­ti­gen­den Nacht­him­mels anfühlt, muss man aber selbst erle­ben.

Jedoch ist Vor­sicht gebo­ten: „Afri­ca bites!“