Istanbul 2014

Eine kur­ze Rei­se führ­te uns vor Ostern 2014 an den Rand des euro­päi­schen Kon­ti­nents – dort­hin, wo der Ori­ent auf den Okzi­dent trifft. Mei­ne Erin­ne­run­gen an Istan­bul, die Stadt am Rand zwei­er Kon­ti­nen­te, lie­gen schon 36 Jah­re zurück. Damals war ich dort für vier Jah­re zur Schu­le gegan­gen und war nun sehr gespannt dar­auf, wie sich die Stadt ver­än­dert hat. Denn das hat sie.

Statt eine lan­ge Elo­ge über die vie­len Ein­drü­cke zu schrei­ben, habe ich ein­fach ein paar Bil­der aus­ge­sucht, die mei­ner Mei­nung nach einen ganz guten Ein­druck von den zahl­rei­chen Bil­dern ver­mit­teln. Lei­der geben die Bil­der nur die visu­el­len Aspek­te wider. Was fehlt, ist der Geruch und die Geräu­sche, die einen eben­so unver­wech­sel­ba­ren Cha­rak­ter besit­zen. Istan­bul ist ein­zig­ar­tig.

Denn Istan­bul ist eine Welt­stadt in jeder Hin­sicht: Ihre Geschich­te, ihre Bedeu­tung und ihre Grö­ße machen sie seit mehr als 1500 Jah­ren zu einem kul­tu­rel­len Dreh- und Angel­punkt.