Arbeitsplatz eines „Soloisten“ 04.03.200803.11.2018 Jetzt werden Sie sich fragen: „Was zum Kuckuck ist ein ‚Soloist‘?“ Berechtigt, die Frage. Ich habe auch gegrübelt. Es ist eine Mischung aus der juristisch geprägten Definition eines Selbstständigen und eines Freiberuflers. So richtig klar ist es nicht. Es sind also Freiberufler, die alleine, also ohne Angestellte oder Kollegen arbeiten (im Gegensatz zu einem Steuerberater, der ja meist auch eine Sekretärin hat). Wie aber arbeitet so jemand, wenn ihm niemand sagt, wann er was tun soll? Für die Einen ist es der Horror, für die anderen die schönste Nebensache der Welt: Eigenverantwortlich zu arbeiten, Pause zu machen, wann man möchte — und sich die Nächte um die Ohren schlagen, wenn es mal wieder nicht anders gegangen ist. Und wo arbeitet so jemand? Daheim. Die Stereoanlage mit iTunes gefüttert und die Hände hinterm Kopf verschränkt. Das ist ein Arbeitsplatz mit Zukunft. Updated Zehn Jahre später. Teilen mit: Zum Teilen auf Mastodon klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Klicken, um auf Bluesky zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Mehr Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Unaufgeräumt