Guck mal wer da schreit. 22.03.2009 Im Internet sind alle dort veröffentlichten Informationen zunächst einmal frei. Das ist der Sinn des Internets. Wer dort nichts für lau hergeben will, muss den Inhalt entweder schützen oder eben gar nicht erst veröffentlichen. Das ist eine einfache Spielregel — denkt man. Schon die juristische Problematik der Musikdownloads und der Bildverwertung wirft aber Fragestellungen auf, mit der sich der gemeine deutsche Jurist lebenslang beschäftigen kann. Nun droht neues Ungemach: Google und Konsorten wollen die Inhalte von Büchern im Internet veröffentlichen. Da schreien die — na? Richtig — Verleger (!) auf. Das sind die Leute, die den Autoren die Eigenständigkeit abnehmen, um damit kommerziellen Erfolg zu erreichen. Urheberrechtlich gesehen wäre eigentlich der Autor derjenige, der darüber zu befinden hat, ob sein Werk nun auch im Internet gelesen werden kann. Tut er aber nicht. Sein Verleger, also Verwerter, macht das für ihn. Das ist recht durchsichtig. Auf meine Unterstützung darf er dabei nicht hoffen. Teilen mit: Auf Mastodon teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf Bluesky teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Mehr Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Politik Urheberrecht
Gratwanderung 31.01.200931.01.2009 Alle paar Monate veröffentlicht der Verfassungsschutz eine neue Warnung vor einem „islamistischen“ Terror. Nun wissen wir alle um die Bedrohung der öffentlichen Sicherheit und ich… Teilen mit: Auf Mastodon teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf Bluesky teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Mehr Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Read More
Scheiß auf die Verfassung 17.04.2008 So ähnlich denkt man in bayerischen Ministerien schon lange: Bayern gibt sich mit dem Berliner Kompromiss zu Onlinedurchsuchungen nicht zufrieden. Bayerns Justizministerin Beate Merk kündigte… Teilen mit: Auf Mastodon teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf Bluesky teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Mehr Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Read More
The show is over 14.03.200821.02.2022 Nun, das wussten wir schon immer: wir werden ärmer. Nein, nicht jeder, sondern die, die Kinder haben, die Medikamente kaufen müssen, die Mieten zahlen, die… Teilen mit: Auf Mastodon teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf Bluesky teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Mehr Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Read More