Schattenboxen 22.10.200728.12.2007 Ein kurzer Verweis auf einen Auszug aus der Diskussion um einen möglichen Nachfolger des „DRM“ ((Digital Rights Management, also eigentlich der Verwaltung der Urheberrechte seitens der Musik-, Software- und Filmindustrie, meist aber im Sinne von „Digital Restriction Management“, also der Einschränkung der Nutzerrechte gesehen.)), das „DRD“ ((Digital Rights Description, einer Art Etikettierung, die die jeweiligen Nutzungsrechte den Daten anhängt.)). Jetzt ist DRD eigentlich — soweit mein begrenztes Verständnis — eigentlich der Versuch, den Missbrauch des Kopierschutzes aus der technologischen Ecke, wo er aufgrund der mitwachsenden Entschlüsselungsprogramme zum Scheitern verurteilt ist, in die juristische zu schieben. Statt zu versuchen, von vorne herein die Benutzung der Daten (Musik, Programme) einzuschränken ((ein lebendes Beispiel ist der Aktivierungsmechanismus aktueller Programme)), wird die weitere Verwendung überwacht. Das erinnert mich aber doch sehr an einen Prinzipienwechsel ((Achtung, Ironie!)): weg von 1984, hin zur schönen neuen Welt. Markus hat dazu in netzpolitik den entscheidenden Satz herausgepickt: Am Ende werden auch die Verfechter einer DRM-gestützten Kontrolle des Konsumverhaltens sich selber fragen müssen, welche langfristigen Erfolgsaussichten eine Technologie haben kann, die derart einseitig auf Geheimhaltung, Misstrauen und Bevormundung der Nutzer setzt wie DRM es tut, und dadurch grundlegende Ablehnung in weiten Teilen ihrer Zielgruppe hervorruft. Das Original des Textes findet sich übrigens hier. Teilen mit: Zum Teilen auf Mastodon klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Klicken, um auf Bluesky zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Mehr Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Politik DRDDRMKopierschutz
Bildungsfern 22.08.2008 Man muss sich die Argumentation mal auf der Zunge zergehen lassen: Kerstin Schneider, Professorin für Finanzwissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal, hat durch ihre bildungsökonomische… Teilen mit: Zum Teilen auf Mastodon klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Klicken, um auf Bluesky zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Mehr Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Read More
Junischerz 20.06.201030.12.2023 Aprilscherze kennt jeder, aber kennen Sie den schon: „Es gibt Taten und Täter, für die eine Haftstrafe zu viel und eine Geldstrafe zu wenig ist…. Teilen mit: Zum Teilen auf Mastodon klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Klicken, um auf Bluesky zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Mehr Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Read More
Noch ne Baustelle 13.01.2009 Sind wir gerade darüber hinweg, die mangelnde Flexibilität der deutschen Arbeitnehmer und ihre Versorgungsmentalität anzuprangern, so kommt jetzt die nächste Welle der Nabelschau: Die misere… Teilen mit: Zum Teilen auf Mastodon klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Klicken, um auf Bluesky zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Bluesky Mehr Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Read More