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leben, technik und kommunikation

Sesselfurzer, Episode 4

05.09.200821.02.2022

Da haben wir ihn wieder, den deutschen Journalisten, der sich in Häme und selbstgerechtem Neid übt:

Offenbar bieten die Grünen, die schon revolutionäre Familienkonzepte propagierten, als Ursula von der Leyen noch Studentin war, kein humanes Umfeld für doppelbelastete Väter. Die Kinder fressen die familiäre Revolution.

Vor Ratzmann hatte auch der schleswig-holsteinische Grünen-Chef Robert Habeck unter Hinweis auf seine Vaterrolle (vier Kinder) auf eine Vorstandskandidatur verzichtet. Sensibler Vater zu sein, passe nicht mit einer «immer größeren Brutalisierung der Arbeitswelt» und dem Primat von Effizienz und Flexibilität zusammen. Das gilt, die Beispiele zeigen es, auch für das Arbeiten bei den Grünen.
(schreibt Thomas Rogalla in der Berliner Zeitung, übernommen von der netzeitung)

Man kann zu Konzepten der Familie im Besonderen und der Politik der Grünen stehen wie man will, aber das ist nun eigentlich ein Schlag ins Kontor der Väter, die sich nicht nur als Mittelbeschaffer sehen: Dass auch der politische Alltag in einer exponierten Position nicht von der Partei, sondern von der Gesellschaft abhängt, sollte Herrn Rogalla auch schon mal auffallen, wenn er nachdenkt.
Wenn ich in einer Firma arbeitete, die mir alle Freiheiten böte bei der Erziehung meiner Kinder — Teilzeit, Gleitzeit, Betreuung — Alles hülfe nichts, wenn ich zum Geschäftsführer aufsteige. Dann MUSS ich eben Überstunden machen, auf Wochenenden verzichten und mich mit Geschäftspartnern treffen, die kein Verständnis für die Befindlichkeiten meiner Kinder haben. Und auch als Redakteur bei der Berliner Zeitung kann ich mir nicht die Arbeit einrichten, wie es die Familie braucht. Konsequenterweise muss man auf eines dann verzichten — oder aber darauf hinarbeiten, dass unsere Gesellschaft im Ganzen familienfreundlicher wird.

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