Klimatweets

Twit­ter-Time­li­nes haben den gro­ßen Vor­teil, dass sie – abhän­gig von der Zahl der Accounts, denen man folgt – unun­ter­bro­chen neue Mel­dun­gen in die Time­li­ne spü­len. Man­che davon möch­te man mit ande­ren tei­len („ret­wee­ten“), man­che fin­det man gut und möch­te das dem Autor mit­tei­len („liken“), man­che kom­men­tiert man an den Autor zurück („Drun­ter­kom­men­ta­re“, „Dru­kos“), man­che kom­men­tiert man und ret­wee­tet sie („Drü­ber­kom­men­ta­re“, „Drü­kos“) – und bei man­chen kom­bi­niert man das auch.

Allen gemein ist aber, das Tweets nicht nur rela­tiv kurz­le­big sind, son­dern auf­grund der Kür­ze von maxi­mal 280 Zei­chen auch unver­ständ­lich sind für jeman­den, der den „Thread“ (Gedan­ken­gang) des Autors oder sei­ne Ein­las­sun­gen zu ver­schie­de­nen The­men nicht nach­ver­folgt.

Ich ver­su­che in die­sem Arti­kel mal, die Tweets meh­re­rer Autoren, ihre Threads und Dru­kos nach­zu­ver­fol­gen. Hilf­reich dabei sind die Schlüs­sel­wör­ter („Hash­tags“, Begrif­fe, die mit einem „#“ her­vor­ge­ho­ben wer­den), nach denen man auf Twit­ter gezielt suchen kann.