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leben, technik und kommunikation

The times, they are a‘ changing

17.05.2011

Irgendwie ist es mir als langjähriger Mac-User schon unheimlich: weder habe ich mich je in einer Nische gefühlt, noch irgendwie unter- oder überlegen. Nur irgendwie anders. Und jetzt veröffentlichen reihenweise angesehene Blätter wie die FAZ Berichte (die sie in diesem Fall von der dpa gekauft haben) und darin taucht mehrmals das Wort „Apple“ und „Mac“ auf.
So kenne ich das nicht. Vor fünf Jahren noch gab es keinen Support, wenn man den Internet-Provider gewechselt hatte und den Router konfigurieren wollte. Man musste sich auch selbst darum kümmern, wie man manche etwas eigenartigen Dokumente doch noch öffnen kann. Das ist nicht schlimm, daran gewöhnt man sich — so wie sich jeder Linux-User daran gewöhnt hat, dass kein großer Software-Hersteller eine Applikation für Linux kompiliert. Muss man eben selber machen.
Und auch Artikel in Zeitungen zu Linux fanden sich nur, wenn es eine Stadtverwaltung wagte (wie die Münchner), auf ein Open-Source-Teufelszeug umzusteigen. Für ernsthaftes Arbeiten war das nichts. So wie die Macs eben auch.
Und auch Geld warf das keines ab. Apple stellte Nischenprodukte für Kreativos her, Jungs mit schwarzen Sonnenbrillen, die die Nacht zum Tag machten und keiner ehrlichen Arbeit nachgingen. Die sich für was Besseres hielten.

Und jetzt gehören die zu den größten Computerherstellern der Welt, verkaufen seit Jahren ihre Rechner (völlig überteuert) wie geschnitten Brot — wo doch vermeintlich jeder nur Netbooks haben wollte. Kaum aber kommen die in Cupertino mit einem flachen überdimensionierten Handy auf den Markt namens iPad, brechen den anderen Herstellern die Stückzahlen weg und sie schauen aus wie die Kohleschipper im ICE-Zeitalter.

Aufwachen Jungs! Die Zeiten ändern sich!

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